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Man nehme: Eine Geschichte aus dem täglichen Leben und mische sie mit Musik. 

Diese Mischung kurz aufkochen lassen und anschließend mit einem guten Schuss Humor ablöschen. Danach mit jeweils einer Prise Sinn und Unsinn abschmecken. 
Zur Abrundung noch ein ¼ Liter Fantasie hinzufügen, gut unterrühren. Fertig.

So zumindest koche ich meine Mitmach-Musik-Theater. 
Seit 1991 bin ich als Kinderliedersänger in ganz Deutschland unterwegs. Angefangen hat alles mit meinem Verkehrserziehungsprogramm „Im Straßenverkehr und noch viel mehr“. Spielerisch und ohne den „erhobenen Zeigefinger“ lernen die Kinder hierbei das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

Danach entstanden die anderen Mitmach-Musik-Theater bei denen immer die Phantasie im Mittelpunkt steht. Die Lieder können schnell mitgesungen werden und die Theaterstücke verleiten zum Nachspielen zu Hause. Alle Requisiten bestehen aus Gegenständen des täglichen Lebens. Pappteller als Löwenmasken, Hulahupreifen als Feuerring, Gurkengläser als Weihnachtsbaumbeleuchtung.

 

1964

Gescheiterter Fluchtversuch im Krankenhaus Kevelaer. Der Ausreißer, Rainer Niersmann, wird bis auf weiteres, in die Obhut seiner Eltern gegeben. (Sternzeichen typischer Niederrheinischer Zwilling) Bezeichnend für seine spätere Entwicklung, zieht die sechsköpfige Familie in ein Reihenhaus im Musikerviertel.


1966
Rainers Lieblingsgericht: Buttermilchsuppe.

1968/69
Rainer protestiert dagegen, dass er so früh ins Bett muss, die Studenten in Deutschland protestieren auch.

1970
Rainer beschließt, sich zum Alphabeten ausbilden zu lassen. Da seine Lehrerin nicht als Ägyptologin ausgebildet wurde und somit Probleme mit der Entzifferung von Rainers Hyroglyphen hatte, gab es anfängliche Schwierigkeiten.

1974
Umschulung. Rainer stellt fest, dass die Grundschule nach vier Jahren keine Herausforderung mehr darstellt und wechselt das Institut.

1979
Rainer meint, dass 9. Jahre Schule genug sind, vertraut seinem Vater, der behauptet, dass Handwerk goldenen Boden hat und lässt sich als Steinversetzungstechniker ausbilden. Außerdem tritt genau an seinem Geburtstag dem Jugendrotkreuz JRK) Kevelaer bei, ein großes Geschenk, wie sich später herausstellen sollte.

1980
Rainer knüpft engere Beziehungen zum weiblichen Geschlecht, spätere Heirat nicht ausgeschlossen. Rainer lässt sich zum JRK-Gruppenleiter ausbilden und beginnt auf der Gitarre rumzuklimpern.
Zitat seines musikalischen Bruders "Bevor du Gitarre spielen lernst, lernt ein Elefant fliegen". Gibt es da nicht einen Elefanten namens Dumbo?

1982
Rainer erhält nach seiner Ausbildung den Gesellenbrief, stellt aber fest, dass darauf der falsche Beruf eingetragen wurde, statt: Bierschlepper, Zigarettenkäufer und Bildzeitungtitelseitenleser, steht dort Maurer.
Nach dem er für sich festgestellt hat: “Das war noch nicht das Richtige.“. Drückt er noch 2 weitere Jahre die höhere Schulbank.

1983
Rainer nimmt erstmals an einer Jahreshauptversammlung des JRK Kreisverband Kleve-Geldern teil und wird, zu seiner großen Überraschung, zum Kreisleiter gewählt. Bisher betreute er eine Gruppe mit 12 Mitgliedern, jetzt betreut er einen Kreisverband mit über 400 Mitgliedern. 

1984
Rainer wechselt endgültig die Fronten, von der handwerklichen Tätigkeit zur "sitzenden Tätigkeit“ und lässt sich zum Bürokaufmann im Baugewerbe ausbilden. An den Abenden und am Wochenende bildet sich Rainer in Sachen Kinder- und Jugendarbeit weiter, leitet sein 1. Ferienlager auf Amland und klimpert weiter auf der Gitarre.

1987
Nach Beendigung der 2. Ausbildung, glaubt Rainer, dass das Geld nun reichen könnte um eine Familie zu ernähren. Er tritt in den Stand der Ehe, ein weiterer Grund: Ohne Trauschein, kein Wohnberechtigungsschein, ohne WBS keine Wohnung. Also musste geheiratet werden.

1988
Die Eheleute Niersmann wollen wissen, was es außerhalb von Kevelaer noch zu entdecken gibt, sie ziehen nach Langenfeld (Rhld.).

1989
Rainer ist erstaunt, was es außerhalb von Kevelaer so alles zu entdecken gibt, die Folge, der erste Nachwuchs der Eheleute Niersmann (Sabrina).

1991
Rainer findet, nachdem der 2. Nachwuchs (das ist der Stephan, das wussten wir aber noch nicht, weil er ja noch nicht da war) bereits unterwegs ist, dass er genug entdeckt hat und man beschließt wieder zurück nach Kevelaer zu ziehen.
Nach kurzer Jobsuche, wird Rainer als „Politesse“ bei der Stadt Geldern eingestellt.

1992
Rainers erster öffentlicher Auftritt zusammen mit dem Jugendamt der Stadt Geldern (7 Zuschauer). Außerdem lässt er sich nebenbei als Verwaltungsangestellter ausbilden.

1993
Rainers erfolgreichster Auftritt aller Zeiten in Willich. 2 Kinder, die sich wegen des Regens untergestellt haben. Rainer zieht sein Programm gnadenlos durch. Während des Programms hört es auf zu regnen und die beiden Kinder sind verschwunden

1994
Rainers erste Musikkassette „Die Kinder-Spiele-Parade“ entsteht in den Weltstudios von „Time Sound Records“ in Geldern-Walbeck. Direkt nach der Veröffentlichung waren alle Kassetten vergriffen, der Produzent hatte Sie aufgekauft. Gleich nach diesem Erfolg erscheint die 2. MC „Im Straßenverkehr und noch viel mehr“. Dieter Bohlen erfährt nichts davon, Gott sei dank, sonst hätte er bestimmt noch was geklaut.

1996
Alle MCs „Im Straßenverkehr und noch viel mehr“ sind verkauft, oder verschenkt. Das Nachfolgeprodukt, die gleichnamige CD kommt auf den Markt.

1997
Rainer präsentiert sein erstes Mitmach-Musik-Theater „Zirkus Katastrofale“ und wegen der großen Nachfrage auch gleich den nächsten Tonträger.

1999
Neues Programm „Abenteuer in der Rumpelkammer“, neue CD „Der größte Schatz der Welt“. Rainer wird gebeten ein Lied für den Bundesgrenzschutz zu schreiben, die Folgen daraus waren nicht absehbar.

2000
Erste Auftritte außerhalb Nordrhein-Westfalens, Expo Hannover, Lübeck, Papenburg. Die drei neuen Bahnlieder werden in Bundesgrenzschutzkreisen zum Renner. Rainer kommt zu bundesweitem Ruhm.

2001
Rainer wechselt vom Ordnungsamt der Stadt Geldern zum Bereich Wirtschaftsförderung und Tourismus. Ein weinendes und ein lachendes Auge begleitet ihn. Nie mehr Kirmesmarktmeister, nie mehr das Abschleppen eines Autos androhen und dabei ein freundliches Lächeln gewinnen, aber auch nie mehr Meckerei wegen angeblich zu unrecht ausgestellter „Knöllchen“.
Fernsehaufnahmen von SAT 1, bei einer Bundesgrenzschutz Veranstaltung in München. Gezeigt wurde ein Ausschnitt aus der Kinderveranstaltung um 23:30 Uhr in der Sendung Planetopia. In Geldern spielt Rainer die Premiere vom „Detektiv Weichei und dem verschwundenen Geschenk“.

2002
Schon wieder eine Premiere „Urlaub in der Badewanne“ bringt den Daheimgebliebenen Sommer, Sonne Urlaubsfreuden. Passend zur Jahreszeit erscheint im Winter die gleichnamige CD.

2003
Auf Rainers Reisekoffer erscheint der 111. Städtename. Im Jahrtausendsommer bei 38°C im Schatten, schreibt Rainer an seinem neuen Weihnachtsprogramm, „Was, schon Advent“ ist der Arbeitstitel.

2004
Nachdem die CD „Im Straßenverkehr...“ nun nahezu vergriffen ist, muss dringend eine neue Straßenverkehrs CD her. Aufgrund der jahrelangen Zusammenarbeit mit dem „Kommissariat Vorbeugung in Kalkar“, und dort speziell mit Heinz-Gerd Fleuren (Verkehrssicherheitsbeauftragter) und seiner Handpuppe, dem Polizeihund Paul, entsteht die CD „Polizeihund Paul präsentiert: Schulweg Hits von Rainer Niersmann“. Weil diese CD unbedingt fertig werden musste, schafft Rainer es nicht die Weihnachts-CD vor Weihnachten fertig zu bekommen. Vielleicht klappt es ja zu Ostern 2005.

2005
Ostern 2005 ist bereits vorbei und die CD „Was, schon Advent?“ ist immer noch nicht fertig. Rainer beschließt, dass das Ende der Sommerferien 2005 der richtige Zeitpunkt sein könnte, man kann mit den Vorbereitungen für Weihnachten eben nie früh genug anfangen. Außerdem gibt es ja ab September schon Spekulatius und Nikoläuse in den Supermärkten. Mal sehen ob der Termin klappt.

Es ist Spätsommer das Thermometer zeigt 33 Grad und bei Niersmann läuft die neue Weihnachts-CD. Das Weihnachtsfest kann kommen.

2006
Nach der CD ist vor der CD. Rainer beginnt mit den Planungen für ein neues Programm. Arbeitstitel bisher:"Professor Dösbaddel und das sprechende Buch" oder "...die Zeitmaschine" oder "...die Erfinderwerkstatt" oder ...

2007
Irgendwie ist das noch nicht die richtige Idee. 

2008
Jetzt ist alles klar, dass neue Programm steht. Es hat zwar nichts mehr mit der Idee von 2006 zu tun, aber Rainer gefällts. Hoffentlich kommt das neue Programm auch bei den Zuschauern gut an.

17. August 2008 nachdem Rainer schon einige Lieder des neuen Programms bei verschiedenen Auftritten ausprobiert hat, startet heute der 1. große Auftritt mit der "Ich mach mit - Party" beim Freischießen in Minden. Fazit: Tolle Stimmung, super Party, volle Power, ziemlich anstrengend. (Ich bin mal gespannt,ob ich in 10 Jahren noch genügend Kondition für das Programm habe werde).

März 2009 die Lieder für die neue CD sind getextet und komponiert. Weiter gehts jetzt im Studio. Der Titel steht jetzt auch sicher fest, die CD wird "Ich mach mit" heißen. Ich bin zwar ein Mann, aber ich kann mir vorstellen, dass dieses Gefühl jetzt so ähnlich ist, als wenn man schwanger ist.

24.01.2010, heute eine neue Erfahrung gemacht. Ich durfte als Erzähler bei der Uraufführung der sinfonischen Erzählung "Der Elefantenpups" von meiner Lieblingskinderbuchautorin Heidi Leenen, fungieren. Toll 2x 800 Zuschauer, 17 Live-Musiker unter der Leitung von Christian Klaessen und eine tolle Stimmung.
Ich war überwältigt. Ich hoffe auf weitere Auftritte in dieser Funktion.

Februar, 2010, mein 7. Kind ist da. Endlich halte ich sie in den Händen, meine neue CD "Ich mach mit". Eine schwere Geburt, aber im Gegensatz zum richtigen Kinderkriegen ist es bei mir jetzt vorbei mit schlaflosen Nächten, in denen einem die Texte durch den Kopf geistern und die Musik nie aufhört zu spielen. Glücklicherweise muss man bei neugeborenen CDs keine Windel wechseln und man muss sie auch nicht stillen. Die liegen da ganz einfach im Regal und schlafen süß. Bis jemand kommt und sie mit nach Hause nimmt um sie zu wecken. Und wenn sie dann in die richtigen Finger geraten, dann gehen sie den Erwachsenen bald schon fast so auf die Nerven wie ein neugeborenes Menschenkind, das einen mitten in der Nacht aus den schönsten Träumen reist. 
Trotzdem, irgendwie süß wie sie da liegt, meine neue CD. Viel Spaß damit!

Mai 2010, Heidi Leenen hat mich gefragt, ob mein Lied "So sollen Freunde sein" im nächsten Elefantenpups erscheinen darf. Hierzu soll der Text etwas verändert und die Musik für ein Sinfonieorchester umgeschrieben werden. Na klar, dass ist doch super! Ich fühle mich geehrt. Es entsteht das Lied "Wir wollen Freunde sein." Demnächst auf der Begleit-CD zum Elefantenpups "Ein tierischer Geheimplan".

Dezember 2010, das nächste Großereignis steht vor der Tür. Klar, jeder Auftritt ist was tolles. Egal ob 20 oder 2000 Kinder vor der Bühne stehen. Mir macht es immer riesigen Spaß. Manchmal ist mehr auch nicht besser. Aber was im Juni 2011 passieren soll, das wird wohl alles übertreffen was ich bisher gemacht habe.

7. Juni 2011. Heute war der Auftakt zu einem meiner interessantesten Auftritte. Ich war heute in Koblenz zur Probe zum zweiten Elefantenpups "Ein tierischer Gemeinplan". Wie ihr oben ja schon gelesen habt, war es mein großer Wunsch, dass ich noch mal so eine Lesung machen darf wie in Geldern. Heute stand ich mit 20 absoluten Profis in Sachen Musik auf der Bühne, den Musikern der Rheinischen Philharmonie Koblenz unter der Leitung von Sebastian Laverny. Wir haben allerdings nicht für Geldern geprobt, sondern für einen Auftritt bei der Bundesgartenschau in Koblenz. 

11. Juni 2011, ein kleiner Tag für die Weltgeschichte, ein großer Tag im Leben des Kinderliedersängers und Erzählers Rainer Niersmann. Etwa 400 Zuschauer haben die sinfonische Erzählung verfolgt. Es waren mehr Zuschauer als vor der Bühne platz hatten. Es war ergreifend. Der Dirigent, Herr Laverny, war super. Ein echt cooler Typ, der die Musiker und die Zuschauer mit seiner Art begeisterte, die Musiker waren einsame Spitze und bei mir hat es, trotz einer Halsentzündung, auch ganz gut geklappt. Besonders anstrengend dabei war, dass ich 6 verschiedene Stimmen sprechen musste, damit man die Tiere auch auseinander halten konnte. Beim Lied "Wir wollen Freunde sein" hatte ich erst die Befürchtung, dass meine Stimme nicht halten würde, aber es ging doch noch, so gerade eben. 

Wie lange darf so eine Biagraphie eigentlich werden.
Im Moment entwickelt sie sich eher zu einem Tagebuch.
Ich hoffe, euch gefällt es trotzdem. Sonst einfach melden und ich höre auf.

29. Januar 2012 noch eine Lesung. Zum ersten Mal lese ich die "Vier Jahreszeiten" von Vivaldi. Der Kunsterverein Geldern bat mich, zusammen mit Juri Kostev, der die musikalische Leitung hatte, in Geldern als Sprecher zu fungieren. Zunächst mal war es anders und auch schwieriger. Nicht nur für mich, ich glaube auch für die Kinder. Begleitet wurden wir von 4 Musikern, jeder stellte eine Jahreszeit dar. Kinder vom Musikatelier unterstützten die Musik mit Tänzen. Ich hatte erst die Befürchtung, dass es vielen Kindern nicht gefallen könnte, aber am Ende gab es großen Applaus und viele Erwachsene und Kinder waren begeistert.

6. Februar 2012, noch so ein besonderer Tag. Man kann schon sagen, dass ich in meinem Leben schon ganz schön viele besondere Tage hatte und es werden täglich mehr. Heute hat mich der Schott-Verlag angerufen. Das ist der Verlag in dem die Elefantenpups-Geschichten von Heidi Leenen erschienen sind. Man hat mich gefragt, ob ich Lust habe das Buch „Maximus Musikus besucht das Orchester“ von der isländischen Autorin Hallfríður Ólafsdóttir in Leipzig auf der Buchmesse und in der Oper zu lesen. Und ob ich Lust hatte. Eine sehr schöne Geschichte mit toller Musik und schönen Zeichnungen. Außerdem sollte Haffi, wie ich sie nennen durfte, weil ich, wie viele andere auch, den Namen sowieso nicht richtig aussprechen kann, auch da sein. Sie ist Flötistin im Staatsorchester Reikjavik, in Island. Zusammen haben wir dann Gitarre und Flöte gespielt und das Maxiums-Lied gesungen. Es war toll. 

Es gibt im meinem Leben als Kinderliedersänger mehrfach im Jahr ganz kleine, aber ganz besondere Auftritte, nämlich in der Spielgruppe der Helios-Kinderkrebsabteilung in Krefeld. Hier freue ich mich über die strahlenden Augen immer noch ein bisschen mehr als sonst. Ich hoffe, ihr könnt das verstehen. Das Team um die Powerfrau Judith bringt die Kinder und mich immer vorher schon in Schwung. Im Sommer durfte ich die Tourteilnehmer der Regenbogenfahrt in Krefeld begrüßen. Hieran nahmen Menschen teil, die als Kinder den Krebs besiegt haben und zeigen wollten, dass es ein Leben nach dieser schlimmen Krankheit gibt. Mehr dazu unter www.krebskinder-krefeld.eu
www.regenbogenfahrt.de 

Auch wenn meine Auftritte in Kindergärten und Schulen, bei Verkehrssicherheitsveranstaltungen und Stadtfesten hier nicht so oft genannt werden, ich mache es immer noch gerne und immer wieder. Aber weil es neu ist, muss ich noch mal von einer sinfonischen Erzählung mit Orchester berichten. Nach der Premiere auf der Buga in Kobelenz mit dem Elefantenpups Teil II durfte ich im September 2012 gleich 5x mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie auftreten. 3x in Koblenz im Görreshaus, vor ausverkauften Rängen und 2x in Geldern mit über 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauern. Gänsehaut und tolle Stimmung. Danke an alle die mit dabei waren und geholfen haben, besonders aber an Heidi Leenen, dem verrückten Kopf, der sich das alles ausgedacht hat.

Herbst 2012 - Gerade entstehen neue Lieder. Mal sehen, wann das nächste Baby kommt. Ich glaube es wird wieder eine lange Schwangerschaft. Fertig sind schon die "Ki-Ka-Kissenschlacht" und
mehr wird nicht verraten. Ihr dürft mir ruhig Wunschthemen schicken. Vielleicht wird daraus ja ein neues Lied.

Zwischendurch trete ich mit meinem Freund Franz Heckens immer mal wieder als ComIdee-Duo auf. Mit Wortwitz und Musik unterhalten wir ausnahmsweise mal die Erwachsenen. Auch das macht riesigen Spaß.

April 2014 - Der Elefantenpups wurde in China und somit in chinesischer Sprache veröffentlicht. Natürlich auch mit meinem Lied. Leider nur als Text und instrumental, nicht gesungen und schon gar nicht von mir, denn ich kann kein chinesisch. Im Buch steht aber der Text. Sieht toll aus. Viele kleine Bildchen. Das es tatsächlich Menschen gibt, die das lesen können? Ich kann es zwar nicht aber weil ich weiß wo mein Name steht, habe ich ihn gefunden. 

Bald geht’s weiter…